Coronareise (2020) - Tag 23 (N:Hovden)

Einen wunderschönen guten Abend!

Meistens versucht man in einem anderen Land, die dortige Sprache in Brocken nutzen zu können. Einige Worte kommen einem meistens bekannt vor, so zum beispiel das Takk (Danke) in Norwegen, da es auch die Schweden (Tack) nutzen.Auch die Begrüßung kannten wir bereits. In Schweden ist es Hej, in Norwegen Hei. Nicht so ähnlich aber sicher auch verwandt ist die Verabschiedung. In Schweden sagt man Hejdå, in Norwegen dagegen Ha det. Ein Wort das wir vorher nicht kannten, wird aber in beiden Sprachen exakt gleich geschrieben und auch gesprochen und ja, es ist auch dem deutschen sehr ähnlich: Regn! Wie ich darauf komme? Ganz einfach, in dem Moment wo es hier im Dickerchen ruhig wurde und man kaum mehr was hört, bricht auf einmal ein Niederschlag runter, als ob jemand alle Schleusen geöffnet hätte und drei Minuten später tröpfelt es nur noch und hört dann wieder auf. An solche plötzlichen Regengüsse muss man sich in Norwegen wirklich gewöhnen. Man sieht sie vorher nicht, der Wetterbericht kann keinen Zeitraum vorhersagen, aber sicher ist - sie kommen!

Der Tag heute war aber trotzdem sehr sonnig und teilweise sogar warm. Erst gegen Abend kam etwas Wind auf und es wurde ungemütlich. Dennoch waren wir heute drinnen, denn wir sind um 9:40 losgefahren und waren um genau 10:00 Uhr die ersten Gäste im Badeland. Ein Schwimmbad mit einer normalen Rutsche, einer Reifenrutsche sowie einem SPA Bereich quasi für uns alleine. So muss das an einem Geburtstag nunmal sein. Wir hatten jede Menge Spaß und sind erst gegen 15:30 total müde wieder zurück gefahren. Am Stellplatz angekommen, haben wir uns dann etwas zu essen und zu trinken bestellt und den Tag ausklingen lassen. Wer etwas mehr zu unserem Stellplatz wissen möchte, kann sich unter folgendem Link unsere Bewertung dessen durchlesen: The Village Camping (Norwegen)

Viel mehr gibt es zu dem heutigen Tag auch nicht zu schreiben und daher wünsche ich euch jetzt:
God natt og drøm søtt!

 

Coronareise (2020) - Tag 22 (N:Hovden)

Guten Abend in die Runde,

der heutige Bericht fällt kurz aus. Sehr kurz wahrscheinlich.
Die Sonne schien und es war warm. Chrissy nutzt die Gelegenheit, um mit den Kindern einkaugen zu gehen. Einen knappen Kilometer von hier gibt es einen Kiwimarkt. Ich habe heute Vormittag bis 13 Uhr HomeOffice gemacht und danach haben wir uns ein Motorboot gemietet, mit dem wir knpp zwei Stunden über den See sind. Glasklares Wasser, tolle Buchten und einen Blick auf das grüne Skigebiet.

Anschließent waren die Kids auf dem Trampolin, wir haben gemeinsam gefüllte Tortillas und gefüllte Quesadillas gegessen und den Tag ausklingen klassen. Das Highlight des Essens: Das Chili wird hier mit Rentierfleisch hergestellt und die Tortillas mit Elchfleisch gefüllt. Wir sind eben ein gutes Stück weg von Mexiko, aber der Geschmack war genial!

Damit verabschiede ich mich auch schon wieder mit ein paar Impressionen des heutigen Tages und des tollen Sonnenuntergangs um kurz vor 23 Uhr.

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Coronareise (2020) - Tag 21 (N:Hovden)

Sonne, Strand und Meer. Damit verbinden viele Menschen ihren Sommerurlaub und auch wir haben ganz kurz mit dem Gedanken gespielt, dieses Jahr 14 Tage auf einen Campingplatz in Spanien oder Portugal zu fahren. Mit Pool, All-Inclusive und eben genannten Attributen. Gezogen hat es uns dann aber nach Schweden, über mehrere Umwege wurde daraus nun Norwegen und aus Sonne, Strand und Meer wurde...: Schnee!

Als wir heute morgen unseren Stellplatz, den wir unter unseren Favoriten abgelegt haben, verlassen haben, haben wir das Ziel gehabt, eine Stabkirche anzuschauen. Das sind jene Kirchen, die komplett aus Holz gefertigt und meistens mehrere huntert Jahre alt sind. Über viele abenteuerliche Pässe sind wir dort auch hingekommen, zur Stabkirche Røldal. Zunächst einmal haben wir uns von der Nordsee und der Küste verabschiedet. Beide werden wir wieder sehen, jedoch erst in einer Woche, um über die Ostsee wieder nach Dänemark zurück zu kommen.
Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was es mit dieser knapp 750 Jahre alten Kirche auf sich hat. Sie ist nämlich eines der beiden Wallfahrtzentren in Norwegen, da sich hier ein Wunder abgespielt haben soll. Der Legende nach, wurde das Kruzifix das über dem Altar hängt, in dem naheliegenden See gefunden. Zwei Angler hatten es versehentlich an der Leine und haben es nicht hochziehen können. Erst als sie dem Kruzifix versprachen, das es in die Kirche von käme, wurde es leichter. Dort angekommen, wurde es über dem Altar aufgehängt, wo es noch heute hängt. Das besondere ist aber, das es der Legende nach begann, zu schwitzen. Der eine Angler war blind und bekam etwas von dem Schweiß des Kruzifix in die Augen und als er den dort brennenden Schweiß abwischte, konnte er wieder sehen. An einem darauf folgenden Johannisgttesdienst begann es wieder zu schwitzen und die Besucher wischten dem Abbild Jesus den Schweiß mit Leinentüchern ab, rieben ihn auf Ihre Wunden und wurden alle geheilt.
Leider ohne unerklärliche Wunder erlebt zu haben, haben wir dann die Weiterfahrt angetreten. Nach dem wir nun viele Kilometer hinter uns gebracht haben - seit der Abfahrt sind es fast 2500km - die Kinder seit fünf Tagen ohne Spielplatz auskommen mussten und für mich morgen ein weiterer Tag HomeOffice ansteht, haben wir beschlossen einen Stellplatz mit Spielplatz aufzusuchen. Solche sind in Mittelnorwegen noch seltener, als größere menschlichere Sieldungen.

Ohne direktes Ziel sind wir dann der TV134 gefolgt und haben Serpentine um Serpentine an höhe gewonnen. Am Ende mündeten die Serpentinen in Tunneln und als wir oben ankamen, waren wir knapp 1500 Meter über dem Meeresspiegel und hatten rings um und herum saftiges Grün, Schafe und Kühe und eben Schnee. Unseren Atem konnten wir ebenfalls sehen, richtig kalt fühlte sich das Wetter aber dennoch an. Ein faszinierendes Gefühl, mitten in den Sommerferien Ende Juli. Hier irgendwo wollten wir bleiben und hatten auch schon vorab gesucht, wo man für eine oder zwei Nächte stehen könnte.
Letztendlich haben wir ihn dann doch gefunden, unseren Stellplatz. Und dann gleich was für einen. Wir sind in Hovden und stehen weniger als 10 Meter von einem Bergsee entfernt. Schnee haben wir hier keinen, können ihn jedoch auf den Bergen hinter dem See sehen. Besitzer des Stellpaltzes ist ein US-Amerikaner mittleren Alters aus NewYork, der wegen seiner Frau vor 10 Jahren nach Norwegen gezogen ist und diesen Stellplatz eröffnet hat. Genau genommen ist es eine Strandbar, mit mexikanischem Restaurant, Bootsverleih und 9 Wohnmobilstellplätzen. Aber eben wirklich schön gemacht und direkt in einer besonderne Stadt. Hovden ist nämlich die zwei größte Skiregion Norwegens, die größte in Südnorwegen und nicht nur wegen seines Aussehens das Aspne in Norwegen. Hovden hat knappe 500 Einwohner, dafür aber im Winter jährlich ca. 12.000 Gäste und ist nicht nur bei den Norwegern selbst, sondern auch bei Dänen, Schweden und Deutschen sehr beliebt.

Da wir nun den nördlichsten Punkt unserer diesjährigen Reise erreicht haben, werden wir erseinmal hier verweilen, bevor es wieder in Richtung des warmen Südens geht. Die Leute hier empfinden die 20 Grad überigens als war und tragen teilweise kurze Klamotten und gehen im 16 Grad kalten See baden. Für unsere Kids gab es statt dessen eine heiße Schokolade, was den Barkeeper zu einer verdutzen Nachfrage brachte. Er glaubte wohl, er hätte sich verhört, immerhin sind wir auch in den norwegischen Bergen gerade im Sommer. Der See ist seit ca. drei Monaten wieder Eisfrei und die bis zu sieben Meter Neuschnee bereits geschmolzen.
Für uns bietet der Ort aber auch ohen Schnee die nächsten drei Tage tolle Ausgangsmöglichkeiten, begonnen bei Wanderrouten, Mountenbiketouren, Golf und einem Abenteuerschwimmbad, einem Sparesort und vielen mehr. Mal schauen was die Tage so bringen werden.

Ich verabschiede mich für heute und wünsche euch eine gute Nacht.
"Ski Heil!" ;)

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Coronareise (2020) - Tag 20 (N:Tau)

Guten Abend zusammen,

aus der Heimat wissen wir, wie war es dort ist. Hier bei uns ist es nicht kalt und die 16-18°C eigentlich recht mild, wenn nicht der ständige Wind und der immer wieder einsetzende Regen wäre. Wie wir heute erfahren haben, ist das Gebiet in dem wir uns befinden eines der Hauptregengebiete in Europa und derzeit befinden wir uns in der Hauptregenzeit. Dennoch war auch die Gegend hier von der Jahrhunderhitze vor zwei Jahren betroffen. So sehr sogar, das weite Teile der Wälder und Hölzer einfach begannen zu brennen. Es hatte wohl mehrere Wochen lang nicht geregnet und Temeraturen von deutlich über dreißig Grad erreicht - soweit die Wetteraufzechungen zurück gehen, gab es das hier noch nie.
Wir sind jedoch nicht in der großen Sonne, sondern eher im unendlichen Regen losgefahren. Auf dem Weg zu unserem heutigen Ziel hatten wir keinerlei geplanten Stops und wollten uns ganz der Stadt Stavanger widmen. Stavanger wird von vielen Kreuzfahrtschiffen anlgelaufen und ist daher oftmals überfüllt. Corona sei dank, fahren derzeit keine Kreuzfahrtschiffe und wir hatten die Stadt weitgehend für uns alleine. Bei norwegischen Preisen (Diestleistungen werden hier fair bezahlt und sind daher von Natur aus teurer) + Touristenaufschlag, hatten wir uns beim Essen auf das Nötigste beschränkt. Eine Pizza kostet hier knapp 25 EUR, ein Kaffee gute 7,50 EUR). Stavanger selbst ist für uns mit gemischten Gefühlen zu betrachten. Einerseits ist Stavanger eine sehr schöne, alte Stadt mit vielen alten und kleinen Häusern und einer hübschen Innenstadt mit (Marken-) Boutiquen und Pups soweit das Auge reicht, zwei Museumsschiffen und zwei Kirchen (die wegen Renovierungen derzeit geschlossen sind), andererseits aber auch nicht so herausragend besonders, wie es der Massentourismus der hier sonst einlauenden Kreuzfahrtschiffe eigentlich vermuten lässt. Etwas ganz besonderes ist jedoch das Viking Center, eröffnet von einem Deutschen, direkt am Hafen. Eigentlich ein ganz kleines Geschäft, aber in einem abgegrenzen Raum setzt man sich mit anderen in ein Wikingerboot und erhält eine VR-Brille mit Kopfhörern. Dann sehen alle den selben Film, jedoch in ihrer Landessprache. Der Film den man hier sehen kann zeigt eindrucksvoll, wie und warum Harald Schönhaar die drei Norwegischen Königreiche vereint und so zum ersten König Norwegens wurde. Es handelt sich dabei aber nicht nur um einen Film, dank der VR Brile wird man Teil des ganzen, kann sich umsehen und bewegen. Man wird Soldat der Leibwache von Harald Schönhaar und erfährt, das Prinzessin Gyda seinen Heiratswunsch ausgeschlagen hat und diesen erst annimmt, wenn er König von ganz Norwegen ist (wie er zuvor geprahlt hat). Aus diesem Grund zettelt er eine Entscheidungsschlacht an und gewinnt diese. Nachdem er sich für die Hochzeit sein Haar hat schneiden lassen, wurde er Harald Schönhaar genannt. Wenn man jedoch selbst Teil der Geschichte wird, die Pfeile an einem vorbei fliegen oder man durch ein Blumenfeld läuft und meint, die Blumen anfassen zu können, dann hinterlässt das einen bleibenden Eindruck. Den einen oder anderen Film so in der Schule gezeigt und wir bräuchten mehr Psychologen, hätten jedoch wesentlich weniger Kiege auf der Welt.

Auf dem Weg zum Wohnmobil sind uns dann zwei Dinge aufgefallen, wärend wir den mit 14,4km langen (mein Arbeitsweg zur TU Darmstadt hat lediglich 8,6km) und bis zu 298 Metern tiefen und somit längsten und tiefsten Unterwassertunnel - den Ryfylketunnelen - durchfahren sind. Zum einen ist es das Meer an dem wir uns befinden. Neben den natürlichen Begrenzungen durch die nördlichen Küstenlinien dere Anreinerstaaten von Festlandeuropa im Süden, wir ddie Nordsee durch eine gedachte Linie von Lindesnes in Norwege bis zum nach Hanstholm in Dänemark von der Ostsee abgegrenzt. Im Norden verläuft die gedachte Grenze zum Nordatlantik von Nordschottland über die Shetlandinseln zum norwegischen Ålesund. Wit befinden uns daher am Übergang von der Nordsee, hin zum atlantischen Ozean.
Und wenn wir von Norden sprechen, dann sind wir schon bei der zweiten Feststellung. Letztes Jahr haben wir den Nördichsten Punkt unserer Reise etwas niedriger gehabt, als wir uns jetzt befinden. Wr sind zwar nicht wie geplant am Nordkap, aber auch diese Reise ist voll von Eindrücken und Erlebnissen.

Ein Highlight ist aber oftmals die Frage: "Wo schlafen wir denn heute Nacht". Meistens sind es Orte, die man sonst nie erreichen würde. Nicht umsonst sind die Diesel betriebenen Fahrzeuge, das Tor zur Natur und der Freiheit. Heute stehen wir auf einem Stellplatz in Tau. Das Heck unseres Dickerchens und die Nordsee trennen lediglich fünf Meter und eine Kaimauer. Direkt vor uns liegen etliche Jachten, von groß bis klein; oftmals aus verschiedenen Ländern. Dahinter erhebt sich ein kleiner Berg, mit vielen Häusern im Norwegischen Stil (verkleidet in weißem oder roten Holz).
Letztendlich stehen wir zwar dennoch nur am und nicht im Wasser, dennoch finde ich dass das folgende Zitat zu unserem Wohnmobil und seinen Reisen hervorragend passt:
"Du wirst die Welt niemals richtig genießen, bis nicht das Meer durch Deine Adern fließt, dich der Himmel zudeckt und die Sterne Dich krönen."

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Coronareise (2020) - Tag 19 (N:Brusand)

Guten Abend zusammen,

nach dem es heute morgen zunächst wieder nach regen aussah und dieser dann auch nicht lange auf sich warten ließ, haben wir unser Gefährt reisefertig gemacht und sind aufgebrochen, zu unserem zweiten Tag in Norwegen. Dank einem Tipp, den wir über Facebook erhalten haben, sind wir die TV44 gefahren, eine alte Reichsstraße (vergleichbar mit der deutschen Bundesstraße), welche durch verschiedene Täler und über diverse Berge führt. Ich denke, das ich in meinem Leben noch nie so viele Serpentinen an einem Tag gefahren bin, aber es hat sich definitiv gelohnt. Dieses grün der Wiesen und Wälder, die vor allem sehr, sehr dicht sind, zusammen mit den ständig wiederkehrenden Wasserfällen, Flüssen und Bächen, ist einfach phänomenal. Besonders interessant waren aber die die Häuser unter den Helleren, welche Teile einer alten Siedlung sind. Die Häuser die heute dort stehen, kann man in das 19. Jahrhundert datieren. Die Menschen dort lebten vom Fischfang und von den gehaltenen Tieren, die in der kargen Vegetation vom Futter überleben konnten. Die Hütten haben und hatten nie wasserdichte Dächer, da sie sich unter einem Bergvorsprung befinden und von daher nie Regen von oben abbekommen können. Als uns aber auch hier der Regen einholte, fuhren wir weiter. Unser heutiges Ziel war, wir mussten mal wieder waschen, der Campingplatz in Brusand. Direkt an einer Düne, liegt er nur wenige Meter von Strand entfernt. Mal schauen, ob und wenn ja wie intensiv wir diesen morgen nutzen können. Angekommen sind wir nämlich mal wieder bei Nieselregen, der leider immer stärker wurde. Irgendwann hat es wie aus Eimern geschüttet und durch den heftigen Wind, der bei einzelnen Böhen das gesamte Wohnmobil zum schwanken bringt, regnete es quasi quer. Viel Zeit draußen haben wir daher nicht verbracht, dafür aber den Entschluss gefasst, das wir ein Vorzelt benötigen um Wind und Wetter geschützt auch draußen sein zu können. Gegrillt schmeckt ein Steak nunmal besser als gebraten und mehr Platz würde das dann ebenfalls bedeuten. Vor allem aber können wir unsere Wäsche dann draußen trocknen und müssen sie nicht mit rein nehmen.
Die Frage ist jetzt nur, ob wir unsere Markise mit einem Zelt erweitern oder unabhängig von der Markise, ein aufblasbares Anbauzelt nehmen. Wahrscheinlich wird es Variante 1.

Jetzt gehe ich aber erstmal schlafen und verabschiede mich mit den Worten von Graf Duckula:
"Gute Nacht da draußen, was immer du sein magst."

 

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